Kultur öffnet Welten mit unserem Do it! Projekt

Vielen Dank für diesen sehr schönen Beitrag!

http://www.kultur-oeffnet-welten.de/positionen/position_2176.html

 

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Nominierung: Do it! Klang Spiel Raum

Unser Flüchtlingskinderprojekt „Do it! – Klang Spiel Raum“ wurde für den neuen „Sonderpreis für Projekte zur kulturellen Teilhabe geflüchteter Menschen“ der Bundesregierung nominiert. DOV-Geschäftsführer Gerald Mertens hatte unser Projekt dafür vorgeschlagen. Aus insgesamt mehr als 150 Vorschlägen wurden durch eine Fachjury zehn Ideen ausgewählt, die Künstler und Kreative aus ganz Deutschland umgesetzt haben, und die heute durch Kulturstaatsministerin Monika Grütters bekannt gegeben wurden:

 

https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2016/04/2016-04-08-bkm-kulturelle-teilhabe-sonderpreis.html

 

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die bereits mit der Nominierung verbunden ist, mit allen Beteiligten, unseren Musikern, den Kindern und unseren Kooperationspartnern Thalia Theater und Elbinselschule. Die Preisverleihung findet zum Auftakt der Initiative „Kultur öffnet Welten“ am 21. Mai 2016 im Deutschen Historischen Museum Berlin statt.

Pilotprojekt: Eine Hymne für den HSV!

 

EINE HYMNE FÜR DEN HSV!

Unser neues Kooperationsprojekt mit dem Hamburger Weg-der HSV Stiftung für Hamburgs Nachwuchs.

 
„Olé, olé, olé, wir sind die Fans vom HSV. Olé, olé, olé, wir lieben die Farben Schwarz, Weiß, Blau“, schallte es durchs Volksparkstadion. Gemeinsam mit unserer Patenklasse von der Grundschule Röthmoorweg komponierten wir eine ganz neue Hymne für die Bundesligamannschaft des HSV.
Was haben ein Fußballverein und ein Orchester miteinander zu tun? Gibt es Gemeinsamkeiten? Bei einem gemeinsamen Brainstorming wurde dieses Thema heiß diskutiert. Zum Beispiel sind die Aufgaben eines Trainers und eines Dirigenten ziemlich ähnlich. Die ersten Ideen für unsere Hymne waren schnell gefunden. Und als es darum ging, einen Text zu entwerfen, legten die Kinder dann richtig los. „Olé,olé, olé muss unbedingt drin sein.“ Oder natürlich: „Wir lieben den HSV.“
Bei der Vertonung halfen sowohl Norbert Gauland (Bassposaune) und Harald Schmidt (Bratsche) als auch die Orchesterpädagoginnen Claudia Chabowski und Johanna Franz. Einige Proben später war es soweit – eine komplett neue Hymne, samt Fanfaren und Rap, war geboren. Nun ging es darum, einen geeigneten Ort für die Aufführung zu finden. Unser Publikum sollte nicht irgendwer sein, sondern die HSV-Mannschaft mitsamt Trainer Bruno Labbadia persönlich.
Wir bauten uns auf der Tribüne im Volksparkstadion auf, noch eine kurze Generalprobe, Sven Neuhaus (ehemaliger HSV-Profi und Projektmanager der Stiftung „Hamburger Weg“, der HSV-Stiftung für Hamburgs Nachwuchs) holte die Spieler, die Journalisten brachten sich in Position, und schon ging es los. Die Rothosen staunten auf ihrem Weg zum Training nicht schlecht, als ein Haufen kleiner Musiker lautstark eine neue HSV-Hymne zelebrierte. Die Erstklässler gingen erschöpft, aber überglücklich nach Hause. Der ein oder andere träumte wohl nachts noch einmal von diesem riesigen Erlebnis im Volksparkstadion.