4. KiKo-Vorbereitungsseite: Günter Kastenfrosch erobert die Hamburger Symphoniker

4. Günter Kastenfrosch erobert die Hamburger Symphoniker

© Bianka Leonhardt

 

GÜNTER KASTENFROSCH EROBERT DIE HAMBURGER SYMPHONIKER

4. Kinderkonzert am 05.06.2016 um 11.00 Uhr und 14.30 Uhr im Großen Saal der Laeiszhalle Hamburg

Idee: Malte Arkona

Konzept/Moderation: Juri Tetzlaff

Dirigent: Christoph Altstaedt

Special Guest: Günter Kastenfrosch

Chor: The Young ClassX

Mit Spiel, Spaß und Spannung ein Symphonieorchester und Hamburger Kompositionen kennenlernen

Günter Kastenfrosch vom berühmten Tigerenten Club macht eine Reise. Wohin? Na, in die schönste Stadt des Nordens – nach Hamburg natürlich. Als er an der schönen Laeiszhalle vorbeispaziert, ist es schlagartig um ihn geschehen. Er stürmt auf die Bühne. Ohje-ohje. Leider ist auch noch Günters Freund und Aufpasser Malte Arkona am Hafen ins Wasser geplumpst und liegt nun mit einem Schnupfen im Bett. Zum Glück ist jedoch Maltes bester Freund Juri Tetzlaff schnell zur Stelle und versucht Günter von seinen wilden Ideen ein Orchester zu erobern abzuhalten. Na, hoffentlich schafft er das. Günter ist schon ganz verrückt aufs Geige spielen…


Liebe Eltern,

leider kann unser Moderator Malte Arkona tatsächlich aus gesundheitlichen Gründen nicht zu unserem 4. Kinderkonzert erscheinen. Dies bedauern wir wirklich sehr und wünschen ihm eine gute Besserung! Wir freuen uns aber sehr, dass Juri Tetzlaff sich bereit erklärt hat, Malte zu vertreten.


  • Programm:

C.P.E. Bach, Sinfonie in h-Moll (3. Satz)

J. Brahms, Ungarischer Tanz Nr. 1

O. Fetras, Mondnacht auf der Alster

F. Mendelssohn Bartholdy, 3. Sinfonie (2. Satz)

G.F. Telemann, Die konzertierenden Frösche

Hamburg Medley (Arr. Schuldt/Zlanabitnig)

Hamburg Hymne -„Stadt Hamburg“ (Arr. Schuldt/Zlanabitnig)

  • Hamburg, die schönste Stadt des Nordens! Und dabei ist sie nicht nur die zweitgrößte Stadt Deutschlands, sie besitzt auch den größten Seehafen Deutschlands: den Hamburger Hafen. Aber nicht nur der Hafen, auch der Hamburger Michel, die Alster oder die Laeiszhalle Hamburg sind beliebte Sehenswürdigkeiten dieser Stadt. Wir sind gespannt, was Günter Kastenfrosch von unserer schönen Laeiszhalle hält. Was Hamburg noch alles zu bieten hat, seht Ihr hier.
  • Unser Special Guest ist Günter Kastenfrosch. Ihr kennt ihn sicherlich aus dem Tigerentenclub oder aus Janoschs Kinderbüchern. Günter ist grün, 1,80 m groß und ein liebenswerter Chaot. Weil er sehr neugierig ist, probiert er gerne alles aus, aber vieles geht auch schief. So kracht und scheppert es bei manchen Kunststücken…
Günter Kastenfrosch

© KiKa.de

Wir freuen uns schon sehr auf Dich und Deine Erwachsenen und können es kaum erwarten, Hamburg mit Günter Kastenfrosch neu zu entdecken.

Tschüss!

Nominierung: Do it! Klang Spiel Raum

Unser Flüchtlingskinderprojekt „Do it! – Klang Spiel Raum“ wurde für den neuen „Sonderpreis für Projekte zur kulturellen Teilhabe geflüchteter Menschen“ der Bundesregierung nominiert. DOV-Geschäftsführer Gerald Mertens hatte unser Projekt dafür vorgeschlagen. Aus insgesamt mehr als 150 Vorschlägen wurden durch eine Fachjury zehn Ideen ausgewählt, die Künstler und Kreative aus ganz Deutschland umgesetzt haben, und die heute durch Kulturstaatsministerin Monika Grütters bekannt gegeben wurden:

 

https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2016/04/2016-04-08-bkm-kulturelle-teilhabe-sonderpreis.html

 

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die bereits mit der Nominierung verbunden ist, mit allen Beteiligten, unseren Musikern, den Kindern und unseren Kooperationspartnern Thalia Theater und Elbinselschule. Die Preisverleihung findet zum Auftakt der Initiative „Kultur öffnet Welten“ am 21. Mai 2016 im Deutschen Historischen Museum Berlin statt.

Pilotprojekt: Eine Hymne für den HSV!

 

EINE HYMNE FÜR DEN HSV!

Unser neues Kooperationsprojekt mit dem Hamburger Weg-der HSV Stiftung für Hamburgs Nachwuchs.

 
„Olé, olé, olé, wir sind die Fans vom HSV. Olé, olé, olé, wir lieben die Farben Schwarz, Weiß, Blau“, schallte es durchs Volksparkstadion. Gemeinsam mit unserer Patenklasse von der Grundschule Röthmoorweg komponierten wir eine ganz neue Hymne für die Bundesligamannschaft des HSV.
Was haben ein Fußballverein und ein Orchester miteinander zu tun? Gibt es Gemeinsamkeiten? Bei einem gemeinsamen Brainstorming wurde dieses Thema heiß diskutiert. Zum Beispiel sind die Aufgaben eines Trainers und eines Dirigenten ziemlich ähnlich. Die ersten Ideen für unsere Hymne waren schnell gefunden. Und als es darum ging, einen Text zu entwerfen, legten die Kinder dann richtig los. „Olé,olé, olé muss unbedingt drin sein.“ Oder natürlich: „Wir lieben den HSV.“
Bei der Vertonung halfen sowohl Norbert Gauland (Bassposaune) und Harald Schmidt (Bratsche) als auch die Orchesterpädagoginnen Claudia Chabowski und Johanna Franz. Einige Proben später war es soweit – eine komplett neue Hymne, samt Fanfaren und Rap, war geboren. Nun ging es darum, einen geeigneten Ort für die Aufführung zu finden. Unser Publikum sollte nicht irgendwer sein, sondern die HSV-Mannschaft mitsamt Trainer Bruno Labbadia persönlich.
Wir bauten uns auf der Tribüne im Volksparkstadion auf, noch eine kurze Generalprobe, Sven Neuhaus (ehemaliger HSV-Profi und Projektmanager der Stiftung „Hamburger Weg“, der HSV-Stiftung für Hamburgs Nachwuchs) holte die Spieler, die Journalisten brachten sich in Position, und schon ging es los. Die Rothosen staunten auf ihrem Weg zum Training nicht schlecht, als ein Haufen kleiner Musiker lautstark eine neue HSV-Hymne zelebrierte. Die Erstklässler gingen erschöpft, aber überglücklich nach Hause. Der ein oder andere träumte wohl nachts noch einmal von diesem riesigen Erlebnis im Volksparkstadion.